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Neue ambulante Maßnahmen

    • Betreuungsweisung
      Durch den Verein werden Betreuungsweisungen, welche durch den Richter ausgesprochen wurden, durchgeführt. Hierbei geht es um die Bewältigung anstehender Herausforderungen, wie zum Beispiel, Hilfe bei der Lehrstellensuche, Wohnungssuche,Konfliktlösung im Elternhaus oder in der Schule/Ausbildungsstelle und anderen. Auch bei Problemen mit Schulden geben wir gern Unterstützung.

    • Sozialer Trainingskurs
      Ist ein Training sozialer Kompetenzen für straffällige Jugendliche
      Zielgruppe
      jugendliche Straftäter
      Jugendliche, die sich innerhalb straffälliger Gruppen bewegen
      Arbeitsgegenstand
      Auseinandersetzung der Jugendlichen mit begangenen Straftaten Abbau von Verhaltensproblemen Entwicklung neuer Handlungskonzepte zur Vermeidung von weiterer Straffälligkeit

    • Täter-Opfer-Ausgleich im Jugendstrafrecht
      Im Täter-Opfer-Ausgleich geht es um die Einigung und eine Konfliktbereinigung zwischen Täter und Opfer, welche für alle Beteiligten akzeptabel ist. Voraussetzung zur Durchführung eines Täter- Opfer-Ausgleichs ist, dass Täter und Geschädigter sich dazu bereit erklären. Der Täter kann in diesen Gesprächen seine Fehler begreifen, den für das Opfer wichtigen Schritt einer Entschuldigung gehen und eine Wiedergutmachung anbieten. Das Erklären und Verstehen ist ein wichtiger Bestandteil des Ausgleiches. Sollten diese Gespräche positiv verlaufen, kann der Täter unter der Voraussetzung, dass das Versprochene eingehalten wird, mit einem milderen Urteil rechnen.

    • Mensch-Ändere-Dich

      Das „Mensch – ändere - Dich“ Training ist eine Methode zum Erlernen von sozialkognitiven Kompetenzen, welches im Rahmen einer JGG Weisung absolviert werden kann. Es ist ein Einzeltraining, umfasst 40 Sitzungen a 60 Minuten und erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa 9 Monaten.

      Bei weiteren Fragen, nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.


    • Cyber-EB
    • Rauszeit

      In der Maßnahme „Rauszeit!“ wird mit jugendlichen Erststraftäter*innen aus den Bereichen des Ladendiebstahls und dem Erschleichen von Leistungen gearbeitet. Das Projekt wird in Kooperation mit der Jugendgerichtshilfe Rostock durchgeführt. Diese ist die erste Anlaufstelle für Ersttäter*innen und somit wichtigstes Bindeglied in der Vermittlung der ProjektteilnehmerInnen.

      Anhand einer Tageswanderung wird den Klienten Raum gegeben, den Alltag zu verlassen und in Begleitung anderer Straftäter*innen und den Pädagog*innen vom Verein Balance of Power e.V. mit sich selbst „in Austausch“ zu gehen: die Anbahnung erster Impulse zur Veränderung der eigenen Haltung und des Wertesystems ist diesbezüglich die primäre Zielstellung. Neben dem Absolvieren des gemeinsamen Weges begünstigt der Verzicht auf Finanzen und Wertgegenstände sowie die selbstorganisierte Verpflegung diesen Prozess und intensiviert sowohl das gemeinsame als auch das individuelle Erlebnis der Teilnehmenden. Während der Durchführung des Projektes steht das Freilichtmuseum Klockenhagen als weiterer Kooperationspartner zur Verfügung. Dort wird es die Möglichkeit geben, unter Anleitung eines Bäckers Brot zu backen.